Kapitel 8: E-Mail-Marketing

Filed under: - 8 E-Mail-Marketing — schwarz am 1. September 2007 um 14:00

Torsten Schwarz: Permission-Marketing
Im E-Mail-Marketing gelten andere Regeln als im klassischen Direktmarketing
Verbraucher unterscheiden zwischen einem angeforderten Newsletter und Spam-Mails
Willenserklärung sollte eindeutig und transparent sein
Einwilligung auch wirklich vom Besitzer der E-Mail-Adresse
Überall ein Hinweis auf die Abbestellmöglichkeit
Abbestellmöglichkeit soll gut sichtbar sein
Persönliche, auf den Empfänger zugeschnittene Angebote
Verbraucher wehren sich gegen unerwünschte Werbung

Simon Gollmann, Michael Hoffmann: E-Mail-Adressen gewinnen 
Anmeldung aus reinem Interesse oder incentiviert
Co-Sponsoring ist kostengünstig
Zusätzlich zum reinen Newsletter-Angebot auch noch Gutscheine, Rabatte oder Warenproben
Überdurchschnittliche Abschlussquoten

Uwe-Michael Sinn: Pfiffige Mailings  
25 Prozent aller E-Mailing-Kampagnen ohne jede Personalisierung
Versuchung ist groß „einfach alles an alle“ zu versenden
Alle Mailings sehen in ihrer Grundform identisch aus
Mit überschaubarem Aufwand, individuelle – und damit relevante – Mails
Liebe Weinfreunde und liebe Antiquitäten-Sammler
„Ihr letzter Kauf“, „Ihr Punktekonto – aktueller Stand“
Außendienst-Mitarbeiter mit Name und Foto in das Mailing aufgenommen
Produktion der Inhalte und das Projektmanagement sind der größte Posten
Vier Grundtypen von E-Mailings
Geschäftsbrief funktioniert bei B-to-B
Mehr Klickmöglichkeiten anbieten
HTML-Code so einfach wie möglich
Style Guide für Ihre E-Mailings einführen
Anzahl der verschiedenen E-Mail-Programme ist groß
HTML-Mails müssen notfalls auch ohne Bild auskommen
Zaubermittel Eigenname
Über Erfolg entscheidet die Handlungsaufforderung
Bilder werden am liebsten angeklickt
Keine störenden Elemente auf der Landeseite
Testen Sie auch die Landeseite

Torsten Schwarz: Newsletter  
Jeden Tag automatisch Kontaktdaten neuer Interessenten
Welche Angebote kommen bei welcher Zielgruppe am besten an
Informationen, die für die Empfänger interessant sind
Die wichtigsten Inhalte schnell lesbar
Ihr guter Name ist der Grund zu lesen
Viele sehen nur das Vorschaufenster
Schnelllesern das Leben erleichtern
Teasertext nennt die wichtigsten Fakten
Kennzeichnungspflicht mit allen Kontaktdaten
Das suchende Auge möchte schnell überfliegen
Was verpasst der Leser?
Hauptthema ist auch Betreffzeile
Welche Themen werden am häufigsten angeklickt?
Newsletter individuell auf Kundeninteressen hin konfigurieren
Je spezieller die Zielgruppe, desto höher die Relevanz
Anforderungen des Telemediengesetzes
Anteil der Empfänger, die eine E-Mail geöffnet haben
Wettbewerb um die Aufmerksamkeit wird härter
Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann testen Sie

Nico Zorn: RSS ergänzt E-Mail-Marketing 

RSS-Feeds werden mit einem RSS-Reader gelesen
Der Titel ist der Türöffner
Nicht mit Formaten verwirren
Immer nur in Kombination mit Newsletter

Gabriele Braun: E-Mail-Marketing-Software
Besser mit Spezial-Software arbeiten
Damit E-Mails nicht von Spamfiltern abgefangen werden
Agentur bietet wertvolle Anschubhilfe
Analyse-Ergebnisse in Echtzeit
E-Mail-Kampagnen in den gesamten Marketing-Mix einbinden